"Essen für 8000 Kinder in Akamasoa - Madagaskar"

Bitte helfen auch Sie ! ! !

Maria aus Akamasoa

FORUM MADAGASKAR wird in diesem Jahr den Verein "Madagaskar und wir e.V." bei einem Projekt für Pater Pedro in Akamasoa/Madagaskar unterstützen.

Ca. 8000 Kinder müssen in Akamasoa täglich verpflegt werden. Statt vieler kleiner Holzfeuer ist es wirtschaftlicher und umweltfreundlicher, eine zentrale Großküche in Akamasoa zu installieren. Der Verein "Madagaskar und wir" hat Pater Pedro - bei seinem Besuch im Juli 2007 in Deutschland - zugesagt, für eine Großküche in Akamasoa Spenden zu sammeln.

Die Besucher von FORUM MADAGASKAR helfen mit !

Kinder in Akamasoa
HELFEN AUCH SIE MIT ! ! !
Mit Ihrer Spende für eine Großküche in Akamasoa

an den Verein "Madagaskar und wir" >>>>>
Konto Nr.: 17047796
BLZ: 70250150 bei der Kreissparkasse München Starnberg
Verwendungszweck: Großküche für Akamasoa

Kinder in Akamasoa

Alle Ihre Geldspenden kommen zu 100 % dem Projekt Großküche zugute. Alle entstehenden Bearbeitungs- oder Verwaltungskosten werden von den Mitgliedsbeiträgen der Vereinsmitglieder getragen. Das Finanzamt Fürstenfeldbruck hat dem Verein "Madagaskar und wir e.V." unter der Nr. 9117/000109807669 vom 15.3.2007 die GEMEINNÜTZIGKEIT bescheinigt. "Madagaskar und wir" sendet Ihnen auf Wunsch umgehend eine Spendenbescheinigung zu. Bitte schreiben Sie dazu Ihre Anschrift auf den Überweisungsträger oder fordern Sie eine Spendenbescheinigung an
per Email an: info@paterpedro.de
per Post an folgende Anschrift: Verein Madagaskar und wir e.V., Brucknerstr. 33a, D-82205 Gilching
(Ausländische Finanzämter erkennen Spendenbescheinigungen von gemeinnützigen Vereinen aus Deutschland meist nicht an!)

Ohne jegliche Hilfe erschuf Pater Pedro Opeka eine Gemeinde von heute 20.000 Einwohnern (44.000 Menschen mit den umliegenden Vierteln), gibt ihnen Arbeit, Brot und menschenwürdige Verhältnisse. Anstatt auf den Müllhalden in unsagbarem Elend nach Essbarem zu suchen und in den Strassen der Hauptstadt Antananarivo auf Knien um ihr nacktes Überleben zu betteln, schafft ihnen Pater Pedro Arbeitsplätze, ein soziales Netz, ein eigenes Bildungswesen und eine effiziente medizinische Versorgung.
Pater Pedro auf der Müllhalde
Pater Pedro

Wo große Entwicklungshilfeorganisationen heutzutage in ihrer eigenen schwerfälligen und teuren Bürokratie zu ersticken drohen, Technokraten seit Jahrzehnten in Afrika Sandburgen bauen, setzt Pater Pedro auf dynamische Hilfe zur Selbsthilfe und verlangt von allen Dorfbewohnern mit Nachdruck einen unermüdlichen Einsatz für ihre Gemeinschaft. Die Linderung menschlichen Leidens und die konkrete Umsetzung von Projekten ist ihm wichtiger als religiöser Eifer, politische Ziele oder Selbstprofilierungs-projekte.

Pater Pedro sagt, "dass Spenden und Helfen ein Vergnügen sein soll und keine moralische Verpflichtung! Wer hilft, soll dabei glücklich sein und mit beiden Händen loslassen, um seine beiden Hände frei zu haben!"

Pater Pedro wurde im November 2007 vom französischen Staatspräsidenten zum Ritter der Ehrenlegion ernannt. Schon 2005 erhielt er die World Service Medal und ist für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Was er mit dem bescheidenen Hinweis kommentiert, dass ihm alles recht sei, wenn es nur seinen Kindern zugute kommt!

Weltweit gilt Père Pedro als würdiger Nachfolger von Mutter Theresa und Abbé Pierre. Er schrieb u.a. ein Buch über seine Arbeit und seine Motive, das auch ins Deutsche übersetzt wurde:

Pater Pedro - Kämpfer der Hoffnung.
Wie ich den Kindern Madagaskars eine Zukunft gab

Tausende verdanken ihm ein neues Leben. Pedro Opeka gibt in Madagaskar den Menschen, die alles verloren haben, wieder eine Heimat, Arbeit und menschliche Würde. >>>>>

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Pater Pedro - Kämpfer der Hoffnung